Alfred Jodocus Kwak: Hermann van Veen baut Ferien-Dorf für kranke Kinder
Die Zeichentrickserie „Alfred Jodocus Kwak“ ging zwar zu Ende, doch noch immer lieben etliche Kinder den freundlichen Erpel. Für Alfred-Erfinder und Liedermacher Hermann van Veen war die Ente aber noch viel mehr. Schon mit der Serie wollte er Kinder nicht nur unterhalten, sondern so auch auf die Probleme unserer Welt aufmerksam machen.
Nach dem Ende der Serie gründete er zusammen mit ein paar Partnern die Alfred Jodocus Kwak Stiftung, die sich u.a für kranke Kinder einsetzt. Nun planen sie gemeinsam das größte Charity-Projekt in ganz NRW. Auf einem rund 30.000 m² großen Gelände direkt am Kesselsberger See bei Goch soll ein gigantisches Dorf entstehen, in dem Kinder mit einer Krankheit oder einer Behinderung mindestens zwei Wochen Ferien machen können und Ablenkung von ihren Strapazen finden.
Das Haupthaus soll aus einer transparenten Spezialfolie sein und in Form eines riesigen Wassertropfen gespannt werden. Drumherum ist ein Planeten-Fächer mit 18 Wohnhäusern geplant. 1,5 Millionen Euro hat die Stiftung bereits dafür gesammelt. Nur leider werden insgesamt 7,5 Millionen gebraucht. Hermann van Veen setzt sich momentan massiv dafür ein, dass der Bau klappt und sucht nach Spendern. Wer das Projekt unterstützen möchte und am Bau des Alfred J. Kwak Hauses beteiligt sein möchte, erhält hier nähere Infos…
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