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Als die Tiere den Wald verließen

Die Zeichentrickserie „Als die Tiere den Wald verließen“ kommt wohl so manch einem im Zusammenhang mit dem neu erwachenden Öko-Bewusstsein in den Sinn. Sie zeigt besonders in der ersten Staffel die Naturvernichtung des Menschen, die Folgen für die Umwelt und vor allem die Vertreibung der Tiere aus ihrer natürlichen Umgebung auf.

Da der Thalerwald von den Menschen zerstört wird, tun sich die Tiere, die bis dahin überlebt haben, zusammen und beschließen sich eine neue Heimat zu suchen. Dabei schließen sie einen Pakt, dass sie sich helfen und nicht gegenseitig essen oder verletzen werden. Am Ende der Staffel schaffen es Fuchs, Dachs, Kröte, Maulwurf, Kaninchen und Co. zum Weißhirschpark, der ihr neues Zuhause wird. Doch leider haben es nicht alle auf der langen und beschwerlichen Reise so weit geschafft…

In den anderen beiden Staffeln dreht sich die Geschichte mehr um das soziale Leben unter den Tieren, wobei der Mensch und seine Machenschaften immer wieder eine Rolle spielt. Produziert wurde „Als die Tiere den Wald Wald verließen“ von 1992 bis 1995 in europäischer Gemeinschaftsarbeit.

Die Reihe basiert auf der Buchreihe „The Animals of Farthing Wood“ von Colin Dann und ist auch als Comicserie erschienen. Hier geht’s zur Fanseite…

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Es war einmal...

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