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Disney’s „Die Hexe und der Zauberer“

Es ist einer meiner persönlichen Lieblingsfilme von Disney, da man in ihm nur wenig Kitsch und das übliche leicht schmalzige Liebespaar nicht wirklich findet. „Die Hexe und der Zauberer“ (Im englischen Original „The Sword in the Stone“) basiert auf dem Roman „Der König von Camelot“ von Terence Hanbury White und war der letzte Zeichentrickfilm, der noch zu Lebzeiten von Walt Disney selbst in die Kinos kam.

In den USA konnte man ihn zum ersten Mal Weihnachten 1963 sehen, bei uns gut ein Jahr später zunächst unter dem Titel „Merlin und Mim“. In dem Film geht es im Grunde auf humorvolle Art und Weise um das Heranwachsen des späteren legendären König Arthur.

Arthur ist ein schmächtiges Waisenkind, das bei dem Ritter Sir Ector lebt und für diesen eher ein Dienstbote ist. Von Ector wird Arthur nur „Floh“ genannt. Eines Tages trifft Arthur aus Zufall auf den ziemlich kauzigen Zauberer Merlin und seine Eule Archimedes. Merlin erkennt das Talent des Jungen, zieht mehr oder weniger gegen den Willen von Sir Ector in dessen Burg ein und widmet sich mehr im Verborgenen der Erziehung von Arthur.

In einzelnen Lektionen verwandelt Merlin sich und Arthur in Tiere, wobei am Ende das Duell gegen die böse Hexe Mim steht. Als Sir Ector den Jungen als Knappe seines Sohnes Kay verpflichtet, freut sich Arthur, doch Merlin hält gar nichts davon und setzt sich auf die Bermudas des 20. Jahrhunderts ab. In dem Turnier geht es um die Krone von England, doch Arthur hat Kays Schwert vergessen und sucht verzweifelt nach einem neuen. Dabei zieht er auf einem Kirchhof ein Schwert aus einem Stein und wird damit zum neuen König von England. Eigentlich will er gar nicht König sein, doch Merlin kehrt zurück und überredet ihn zu bleiben…

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