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„Ronal der Barbar“: Leider an guter Conan-Parodie vorbei

Wohl alle, die in den 80er Jahren das richtige Alter hatten, kennen die Barbarenfilme dieser Zeit, allen voran „Conan der Barbar“, den der muskelbepackte Arnold Schwarzenegger zum Kult machte. Filme, die wie geschaffen sind, für gute Parodien. Dänische Filmemacher haben sich mit „Ronal der Barbar“ daran versucht und sind dabei leider gescheitert.

Ronal ist das genaue Gegenteil von Arnold Schwarzenegger: Er ist klein, schmächtig und kann nicht wirklich mit der Axt umgehen. Blöderweise bleibt er als einziger übrig als sein Dorf von bösen Horden überfallen wird und viele Gefangene gemacht werden. Er verspricht seinem sterbenden Onkel alle zu retten.

So macht sich Ronal also auf den Weg und bekommt schnell Gefährten: der talentfreie und hormongesteuerte Barde Alibert, die dralle Kämpferin Zandra und ein Elb, der in ganz anderen Sphären unterwegs ist. Zusammen machen sie sich auf um das Böse zu besiegen…

Eigentlich eine gute Grundlage für eine Parodie, nur leider bleiben die Witze flach und sind meist unter der Gürtellinie. Ja, eine nette Geschichte und hier und da auch gute Ansätze, aber es wäre eben eindeutig mehr drin gewesen… Wir warten weiter auf eine gute animierte Conan-Parodie!

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