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Archiv für die Kategorie ‘Film & Kino’

Absolutely Anything: Monty Python sind mit Film zurück!

31. Januar 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Lesley

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Es ist für so manch einen Filmfan die Sensation überhaupt, denn die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Stars von Monty Python jemals wieder zusammentun würden, war ziemlich gering. Wie immer sind die fünf verbliebenen Mitglieder der Komiker-Truppe für Überraschungen gut! Terry Jones hat nun offiziell bestätigt, dass er für seinen neuen Film seine alten Kollegen gewinnen konnte.

Es handelt sich um eine Science-Fiction-Satire, die den Titel „Absolutely Anything“ tragen soll. Zum Teil werden animierte Szenen darin vorkommen. Fest zugesagt haben bereits John Cleese, Terry Gilliam und Michael Palin. Bei Eric Idle ist wohl ein wenig mehr Überredungskunst notwendig, doch die Chancen stehen offenbar nicht schlecht.

Die Dreharbeiten sollen in den kommenden Monaten in Großbritannien beginnen. Die Ex-Pythons sollen dabei ihre Stimmen einer Gruppe von Aliens leihen. Komiker Robin Williams wird den Part eines sprechenden Hundes übernehmen. Wir sind schon mehr als gespannt und müssen euch an dieser Stelle hoffentlich nicht noch einmal erklären, wer Monty Python waren… ;-)

Star Wars Uncut: Die Saga in 437 Schnipseln

24. Januar 2012 Keine Kommentare

Wir alle kennen die unzähligen Videos, in denen Fans Kultfilme wie Star Wars selbst nachspielen, mit Hilfe von Figuren umsetzen oder neu vertonen. Dem kreativen Potential sind dabei keine Grenzen gesetzt, wobei das Ergebnis natürlich mal mehr und mal weniger überzeugt. Ein Projekt macht bereits seit längerem Furore.

Star Wars Uncut nennt sich das Projekt von Casey Pugh. Dieser rief vor gut zwei Jahren dazu auf, ihm 15 Sekunden lange Schnipsel von Star Wars Szenen zu schicken und etliche Fans beteiligten sich. Dabei durften sie sich absolut frei aussuchen wie sie die einzelnen Szenen umsetzen. Die einen setzen auf Zeichentrick- oder Comic-Stil, andere wiederum machen ihre Haustiere zu Darstellern.

Bereits 2010 bekam das Projekt einen Emmy für besondere Kreativität im Bereich der neuen Medien. Zum ersten Mal kann man nun alle Sequenzen zusammen als einen Film sehen. Gut zwei Stunden lang ist er am Ende geworden und besteht aus 437 Schnipseln.

Kult ohne Ende: Unsere kleine Farm

10. Dezember 2011 Keine Kommentare

Farmleben

Farmleben - flickr/selkovjr

Die Kultserie „Unsere kleine Farm“ beruht auf der Biografie von Laura Ingalls Wilder, die 1867 im US-Bundesstaat Wisconsin geboren wurde. Die Fernsehserie erzählt in autobiografischer Weise das Leben der Laura Ingalls und ihrer Familie. Mit 60 Jahren begann sie, ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben und 1932 wurde das 1. Buch veröffentlicht. Der überwältigende Erfolg des ersten Buches kam überraschend und in den nächsten 11 Jahren veröffentlichte Wilder noch 7 weitere Bücher. Sie alle wurden ein Erfolg.

Dass die Bücher für als Serie der 70er für das Fernsehen verfilmt wurden, war eigentlich eher ein Zufall.
Michael London war bis 1974 noch Hauptdarsteller der ebenfalls weltberühmten Serie „Bonanza“. Nun wurde die Serie nach langer Laufzeit eingestellt und die National Broadcasting Company beauftragte London, einen ebenfalls familienorientierten zweistündigen Fernsehfilm nach den Büchern von Ingalls Wilder zu produzieren.
Von einer Serie war zu dieser Zeit noch keine Rede. Es sollte einfach ein zweistündiger Film werden.
Der Film erzählte von der Siedlerfamilie Ingalls in Amerika während des Bürgerkrieges.
Der Film endete ohne Happy End, die Familie musste ihre Heimat verlassen und woanders wieder neu beginnen.
Das Publikum aber fragte sich, wie das Leben der Familie weiterging. Aus einem Fernsehfilm wurde eine Fernsehserie, die Kultstatus erreichen sollte. Acht Jahre lang konnte das Fernsehpublikum das Schicksal der Familie Ingalls in der Serie „Unsere kleine Farm“ verfolgen.

Michael London war während der ganzen Zeit nicht nur einer der Hauptdarsteller der Serie, sondern übernahm auch während der ganzen acht Jahre die Produktionsleitung. Zudem schrieb er für viele Folgen das Drehbuch und führt oft auch Regie.

Eine Besonderheit gab es bei der Besetzung der Rolle der Laura Ingalls Wilder. 500 Mädchen bewarben sich für diese Rolle, doch Michael London schickte nur einen einzigen Bewerbungsbogen zu den NBC-Studios. Für ihn kam nur die 9-jährige Melissa Gilbert, die sich für diese Rolle beworben hatte, in Frage.
Zu Michael London entwickelt Gilbert in den Folgejahren eine besondere Beziehung. Der wurde ihr Freund und Mentor.

Happy Feet 2

22. November 2011 Keine Kommentare

Am 1. Dezember kommt der Film „Happy Feet 2“ in die deutschen Kinos. In dem zweiten Teil der Geschichte um die singenden und tanzenden Pinguine geht es dieses Mal unter anderem um den Konflikt zwischen Vater und Sohn. Fand der Pinguin Mumble, der Held aus dem ersten Teil, nicht nur seinen Platz zwischen den anderen Pinguinen, sondern auch seine große Liebe, ist inzwischen einige Zeit vergangen und Mumble hat einen Sohn namens Eric.

Im Gegensatz zu seinen Eltern, dem tanzenden Mumble und der singenden Gloria, scheint Eric keinerlei künstlerisches Talent zu besitzen. Sein Vater versucht ihm verzweifelt das Tanzen beizubringen, doch Eric flüchtet lieber und trifft dabei auf einen Pinguin der fliegen kann. Als Erics Clan in Gefahr gerät, kann er sich selbst endlich als Held beweisen…

Im Original konnten für die Synchronisation wieder einige Stars gewonnen werden. So sprechen beispielsweise Brad Pitt und Matt Damon zwei singende Krill. Sängerin Pink ersetzt die leider verstorbene Brittany Murphy in der Rolle der Gloria. Zu hören sind außerdem noch Stars wie Robin Williams oder Elijah Wood. In der deutschen Version hören wir die Stimmen von beispielsweise Rick Kavanian oder Ben Becker. Natürlich gibt es in dem Film mal wieder jede Menge Musik und Tanzeinlagen.

Arthur Weihnachtsmann: Familienfilm zum Fest

15. November 2011 Keine Kommentare

Alle Jahre wieder können wir auch immer wieder damit rechnen, dass wir zur Weihnachtszeit mit Weihnachtskarten und etlichen Filmen bombardiert werden, die genau dieses Thema mal wirklich besonders oder liebevoll aufgreifen oder aber eben einfach nur aus Klamauk bestehen. Zu welcher Sorte der neue 3D- Animationsfilm Arthur Weihnachtsmann gehört, sei jedem selbst überlassen.

Im Mittelpunkt des Films steht, wie man wohl schon vermuten wird, der kleine Arthur. Er ist aber nicht irgendein Junge, sondern der Sohn vom Weihnachtsmann. Sein Vater versinkt absolut im Stress alle Geschenke rechtzeitig ausliefern zu müssen und sein Großvater Grandsanta ist immer nur dabei sich nach alten Zeiten zu sehnen.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Mp-yjXEVo2I

Arthur ist der einzige von ihnen, der noch an Weihnachten glaubt und macht sich auf das Fest zu retten. Im Original konnte man Schauspieler wie Hugh Laurie für die Stimmen Synchronisation gewinnen. Und natürlich gibt’s auch was für die Kids: Justin Bieber hat zum Film eine Version von „Santa Claus Is Comin’ To Town“ beigesteuert. Arthur Weihnachtsmann startet in dieser Woche am 17. November in den deutschen Kinos.