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Archiv für die Kategorie ‘Kinder’

Burghotels – Romantik pur

25. Juni 2010 Keine Kommentare

Für Kinder sind Ferien immer etwas ganz besonderes, egal ob man an den Strand fährt oder einen Cityurlaub macht. Etwas ganz besonderes bieten kann man seiner Familie aber mit einem Urlaub in einem Burghotel, in dem man die Zeit der Ritter und Adligen wieder auferstehen lässt.

Bei Burghotels handelt es sich entweder um Hotels, die sich direkt in einer alten Burg befinden, oder es handelt sich um ein Gebäude, welches ein Hotel beherbergt und sich in der Nähe einer Burg, oder einer Burgruine befindet. Ein Burghotel ist in der Regel auf Gäste ausgerichtet, die sich einmal einen Urlaub auf einer Burg wünschen.

Als Burg bezeichnet man einen Bau, der zumeist im Mittelalter errichtet wurde und verschiedene Verteidigungsmöglichkeiten hat, bzw. hatte. Die Burg war in der Regel der Wohnsitz eines Adligen im Mittelalter. Umgeben war im Mittelalter eine Burg in der Regel mit einem Burggraben. In Europa gibt es noch zahlreiche Burgen, die sehr gut erhalten sind und besichtigt werden können. Sie beherbergen in der Regel ein Museum, das neben der Stadtgeschichte auch die Geschichte der Burg, die unmittelbar mit der Stadtgeschichte in der Regel verbunden ist, erzählt. Nur wenige Burgen sind heute noch bewohnt.

Wenn sich das Burghotel unmittelbar auf dem Gelände dass zu der Burg gehört, befindet, so war dies früher vielleicht einmal ein irgendein Nebengebäude im Hof der Burg. Burghotels bieten rustikale Gemütlichkeit und sind meist ausgestattet durch rustikale Polstermöbel und durch die alten Gemäuer und haben immer einen besonderen Flair.

Bei allem Komfort, der mit viel Aufwand in die alten Gemäuer gebaut wurde, die Gäste fühlen sich mit Sicherheit zurückversetzt in eine andere Zeit.

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Trickfilme mal lesen statt sehen

18. Mai 2010 Keine Kommentare

Eigentlich ist es egal, ob man das auf Trickfilme oder deren gezeichnete Variante die Comics bezieht. Verglichen mit den “alten” Hasen stehen viele der modernen Varianten dumm dar. Oftmals fragt man sich dann “Wo ist der der Sinn?” oder “Lernt mein Kind davon überhapt etwas oder prägt es sich eher Blödsinn ein?”.
Man überlegt sogar schon, dass man selbst inzwischen einfach zualt ist, um Trickfilme zu bewerten. Zumindest bei der “Lesevariante” – den Comics oder Manga, wie sich die fernöstliche Version nennt – gibt es jetzt Abhilfe.

Auf Liviato kann man sich – entweder als besorgtes Elternteil oder als junggebliebener Comicliebhaber – objektive Zusammenfassungen durchlesen und entscheiden, ob sich da der Kauf lohnt.
Das Gute daran ist, dass man von den gängigen Meinungen anderer gänzlich verschont bleibt und nur und wirklich nur den Inhalt präsentiert bekommt. Kurz, schmerzlos und kostenlos.
Nach der kurzen Registrierung gehts gleich los mit Lesen und optional dem Schreiben eigener Zusammenfassungen. Dafür bekommt man sogar Belohnungen, die man z.B. gegen einen Amazongutschen tauschen kann und gleich Geld für die nächste Trickfilm DVD oder das nächste Comic spart.

Hier findet man die Zusammenfassungen für Comics & Mangas

Alice im Wunderland – Die Zeichentrickserie

22. März 2010 Keine Kommentare

Momentan ist Tim Burtons Adaption von „Alice im Wunderland“ in aller Munde bzw. in aller Augen ;-) . Alice gehört wohl zu den bekanntesten Stoffen, die am meisten adaptiert bzw. in alle möglichen künstlerischen Formen mit einfließen. Und natürlich gibt es davon auch eine Zeichentrickserie

Die Serie basiert direkt auf den Kinderbüchern „Alice im Wunderland“ und „Alice hinter den Spiegeln“ von Lewis Carroll und wurde in Japan von 1983 bis 1984 produziert. In Deutschland wurde sie das erste Mal im Oktober 1984 vom ZDF gezeigt.

Alice folgt einem weißen Kaninchen in ein Erdloch und landet im Wunderland, einem Ort voller merkwürdiger Bewohner und zauberhafter Dinge. Dort erlebt sie ein spannendes und kurioses Abenteuer nach dem anderen, wobei man nie weiß, ob das Mädchen das Ganze nur träumt oder ob es wirklich so passiert.

Ach ja, ein echter Klassiker…

David, der Kabauter

4. Januar 2010 Keine Kommentare

Besonders in diesen verschneiten Tagen denkt so manch einer vielleicht gerne an Geschichten aus vergangenen Tagen zurück. Und welche Figur passt besser in die Jahreszeit als die Zwerge oder Wichtel?

In Sachen Zeichentrickserien wird dem einen oder anderen hier bestimmt gleich “David, der Kabauter” einfallen. Jaja, solche Kinderserien sucht man heutzutage häufig vergeblich…

Wohl nur die wenigsten wissen, dass es sich bei “David, der Kabauter” (nicht Klabauter mit L!) um eine spanisch-kanadische Co-Produktion handelt. 1985 kam der kleinen Zwerg das erste Mal ins spanische Fernsehen, unter dem Titel “David el gnomo”. Die Zeichnungen und die Geschichten sind den niederländischen Büchern “Das große Buch der Heinzelmännchen” und “Das geheime Buch der Heinzelmännchen” nachempfunden.

In 52 Folgen erlebt David, ein 400 Jahre alter Kabauter, Arzt und Anführer seines Stammen, zusammen mit seiner Frau Lisa und dem Fuchs Swift ein Abenteuer nach dem anderen.

Bei uns lief die Serie übrigens das erste Mal im Kinderprogramm von RTL. Ja, so etwas Friedliches lief einst bei RTL! ;-)

Cosplayer – Comics werden lebendig

10. Dezember 2009 Keine Kommentare

Sie fallen auf. Sie erregen die Aufmerksamkeit der Passanten. Sie werden belächelt und bewundert. Sie nennen sich Cosplayer. Sie verkleiden sich mit Phantasiekostümen. Und zwar Kostümen, die japanischen Manga-Comicstrips oder Anime-Comicfilmen nachempfunden sind. Die Comic-Fans sind meist zwischen 12 und 20 Jahre alt und weiblich, was aber auch gestandene Männer nicht davon abhält, sich in Comic-Schale zu werfen und einen japanischen Manga-Helden zu mimen.

Aber warum eigentlich Cosplayer? Cosplayer setzt sich aus den englischen Wörtern Costume für Kostüm und Player für Spieler zusammen, ein Kostümspiel also. Die Cosplayer eifern ihren Helden nach und wollen so aussehen wie die gezeichneten Figuren. Da aber der Gestaltung von Comic-Figuren keine Grenzen gesetzt sind und gerade deshalb die Fantasie mit den Zeichnern oft durchgeht, ist die Nachahmung mit echten Kostümen eine echte Herausforderung, und zwar in vielerlei Hinsicht.

Wer ihnen auf der Straße begegnet, wie zum Beispiel bei der letzten Mega Manga Convention in Berlin, wo 10.000 Manga-Fans das Straßenbild der eh schon an Einiges gewöhnten Hauptstadt noch bunter machten, dem sprangen die verrückten Kostümierungen sofort ins Auge. Sich so freiwillig in der Öffentlichkeit blicken zu lassen, ist die erste Herausforderung. Insbesondere da die Mädchenkostüme besonders mädchenhaft sein sollen, nämlich so wie es in japanischen Comics üblich ist, und daher besonders niedlich wirken müssen. Emanzipation ade.

Die zweite Herausforderung besteht darin, sich ein entsprechendes Kostüm zu verschaffen. Man kann es aus Japan importieren und dafür gut 100 Euro lassen. Oder man opfert unzählige Stunden an der Nähmaschine und schneidert sich sein Kostüm selbst.

Die Cosplay-Szene ist längst übers Internet „connected“. Man lernt sich in Foren kennen, chattet und spielt Online-Manga-Games. Mehr als 60.000 Cosplayer sind auf diese Weise verbunden. Die Höhepunkte sind natürlich die Live-Treffen, wie die Berliner Manga Convention, die 2009 schon zum fünften Mal stattfand.

Dort übt man auch Manga-Zeichnen oder tauscht Tipps und Tricks zu den Kostümen aus. Es sind die Höhepunkte des Jahres für die Cosplayer, denn jetzt endlich können Sie sich gegenseitig ihre Kostüme zeigen. Die Cosplayer wetteifern aber auch gerne gegeneinander, und deshalb gibt es auch Cosplay-Meisterschaften, die erste in Deutschland fand 2007 in Düsseldorf statt. Dabei gilt es, die Originalfigur möglichst getreu nachzuspielen, das ist die dritte Herausforderung.

Doch in Japan ist man schon wieder einen Schritt weiter. Dort kann das Cosplay auch als erotisches Rollenspiel verstanden werden und wird in Bordellen als spezieller Service angeboten.

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