Wie macht man Kinder auf Themen wie Umweltschutz aufmerksam bzw. bringt ihnen schon früh bei, dass man verantwortungsvoll mit dem Planeten umgehen soll? Gerne wird dies in Form von Zeichentrickfiguren versucht.
Dem schließt sich nun auch Topmodel Gisele Bündchen an und rettet auf einer Internetseite als Cartoon-Figur die Welt vor fiesen Umweltverschmutzern. Dieses Thema liegt dem Model nach eigenen Aussagen sehr am Herzen, weshalb sie seit zwei Jahren an einer Idee tüftelt wie man Eltern und deren Kindern Umweltschutz gemeinsam näher bringen kann. Überraschend, verbindet man Models doch eher mit Werbung für Schuhe (wie Esprit) oder hochwertiger Mode und Laufstegen, als mit Superheldinnen in Zeichentrickserien.
Auf der entsprechenden Homepage kann man nun Gisele in 26 Episoden begleiten und erfährt dabei, was man selbst für die Natur tun kann. Mal sehen, wie das bei den Kindern ankommt…
Für Kinder sind Ferien immer etwas ganz besonderes, egal ob man an den Strand fährt oder einen Cityurlaub macht. Etwas ganz besonderes bieten kann man seiner Familie aber mit einem Urlaub in einem Burghotel, in dem man die Zeit der Ritter und Adligen wieder auferstehen lässt.
Bei Burghotels handelt es sich entweder um Hotels, die sich direkt in einer alten Burg befinden, oder es handelt sich um ein Gebäude, welches ein Hotel beherbergt und sich in der Nähe einer Burg, oder einer Burgruine befindet. Ein Burghotel ist in der Regel auf Gäste ausgerichtet, die sich einmal einen Urlaub auf einer Burg wünschen.
Als Burg bezeichnet man einen Bau, der zumeist im Mittelalter errichtet wurde und verschiedene Verteidigungsmöglichkeiten hat, bzw. hatte. Die Burg war in der Regel der Wohnsitz eines Adligen im Mittelalter. Umgeben war im Mittelalter eine Burg in der Regel mit einem Burggraben. In Europa gibt es noch zahlreiche Burgen, die sehr gut erhalten sind und besichtigt werden können. Sie beherbergen in der Regel ein Museum, das neben der Stadtgeschichte auch die Geschichte der Burg, die unmittelbar mit der Stadtgeschichte in der Regel verbunden ist, erzählt. Nur wenige Burgen sind heute noch bewohnt.
Wenn sich das Burghotel unmittelbar auf dem Gelände dass zu der Burg gehört, befindet, so war dies früher vielleicht einmal ein irgendein Nebengebäude im Hof der Burg. Burghotels bieten rustikale Gemütlichkeit und sind meist ausgestattet durch rustikale Polstermöbel und durch die alten Gemäuer und haben immer einen besonderen Flair.
Bei allem Komfort, der mit viel Aufwand in die alten Gemäuer gebaut wurde, die Gäste fühlen sich mit Sicherheit zurückversetzt in eine andere Zeit.
Eigentlich ist es egal, ob man das auf Trickfilme oder deren gezeichnete Variante die Comics bezieht. Verglichen mit den “alten” Hasen stehen viele der modernen Varianten dumm dar. Oftmals fragt man sich dann “Wo ist der der Sinn?” oder “Lernt mein Kind davon überhapt etwas oder prägt es sich eher Blödsinn ein?”.
Man überlegt sogar schon, dass man selbst inzwischen einfach zualt ist, um Trickfilme zu bewerten. Zumindest bei der “Lesevariante” – den Comics oder Manga, wie sich die fernöstliche Version nennt – gibt es jetzt Abhilfe.
Auf Liviato kann man sich – entweder als besorgtes Elternteil oder als junggebliebener Comicliebhaber – objektive Zusammenfassungen durchlesen und entscheiden, ob sich da der Kauf lohnt.
Das Gute daran ist, dass man von den gängigen Meinungen anderer gänzlich verschont bleibt und nur und wirklich nur den Inhalt präsentiert bekommt. Kurz, schmerzlos und kostenlos.
Nach der kurzen Registrierung gehts gleich los mit Lesen und optional dem Schreiben eigener Zusammenfassungen. Dafür bekommt man sogar Belohnungen, die man z.B. gegen einen Amazongutschen tauschen kann und gleich Geld für die nächste Trickfilm DVD oder das nächste Comic spart.
Momentan ist Tim Burtons Adaption von „Alice im Wunderland“ in aller Munde bzw. in aller Augen . Alice gehört wohl zu den bekanntesten Stoffen, die am meisten adaptiert bzw. in alle möglichen künstlerischen Formen mit einfließen. Und natürlich gibt es davon auch eine Zeichentrickserie…
Die Serie basiert direkt auf den Kinderbüchern „Alice im Wunderland“ und „Alice hinter den Spiegeln“ von Lewis Carroll und wurde in Japan von 1983 bis 1984 produziert. In Deutschland wurde sie das erste Mal im Oktober 1984 vom ZDF gezeigt.
Alice folgt einem weißen Kaninchen in ein Erdloch und landet im Wunderland, einem Ort voller merkwürdiger Bewohner und zauberhafter Dinge. Dort erlebt sie ein spannendes und kurioses Abenteuer nach dem anderen, wobei man nie weiß, ob das Mädchen das Ganze nur träumt oder ob es wirklich so passiert.
Besonders in diesen verschneiten Tagen denkt so manch einer vielleicht gerne an Geschichten aus vergangenen Tagen zurück. Und welche Figur passt besser in die Jahreszeit als die Zwerge oder Wichtel?
In Sachen Zeichentrickserien wird dem einen oder anderen hier bestimmt gleich “David, der Kabauter” einfallen. Jaja, solche Kinderserien sucht man heutzutage häufig vergeblich…
Wohl nur die wenigsten wissen, dass es sich bei “David, der Kabauter” (nicht Klabauter mit L!) um eine spanisch-kanadische Co-Produktion handelt. 1985 kam der kleinen Zwerg das erste Mal ins spanische Fernsehen, unter dem Titel “David el gnomo”. Die Zeichnungen und die Geschichten sind den niederländischen Büchern “Das große Buch der Heinzelmännchen” und “Das geheime Buch der Heinzelmännchen” nachempfunden.
In 52 Folgen erlebt David, ein 400 Jahre alter Kabauter, Arzt und Anführer seines Stammen, zusammen mit seiner Frau Lisa und dem Fuchs Swift ein Abenteuer nach dem anderen.
Bei uns lief die Serie übrigens das erste Mal im Kinderprogramm von RTL. Ja, so etwas Friedliches lief einst bei RTL!