Scientology spioniert „South Park“-Machern nach

1. November 2011 Keine Kommentare
cc by Flickr/ DIDEO

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Wir alle wissen, dass den Machern der Zeichentrickserie South Park nichts und niemand heilig ist. So machen sie natürlich auch vor Religionen oder aber Sekten nicht Halt. Scientology hat offenbar solch eine Angst vor dem Einfluss der Serie, dass die Sekte Matt Stone und Trey Parker, die hinter der Serie stecken, seit Jahren bespitzelt. Dies berichten US-Medien.

Bereits seit dem Jahr 2006 soll Scientology unter anderem auch zu illegalen Methoden greifen um die beiden Köpfe hinter South Park auszuspionieren in der Hoffnung belastende Dinge zu finden, mit denen man sie in Verruf bringen könnte.

Dies hat Medienberichten zufolge ein Scientology-Aussteiger in seinem Blog berichtet und angeblich auch belegen können. So habe man sich bemüht direkten Zugang zu Stone und Parker zu erlangen, indem man versucht ein paar Freunde von ihnen auszufragen oder sogar für sich zu gewinnen.

Zum 100. Geburtstag von Mary Blair

25. Oktober 2011 Keine Kommentare

„Mary Blair?“, werden sich nun einige fragen. Sie ist eine von den Persönlichkeiten, deren Arbeit wohl jeder kennt, doch deren Name leider nie wirklich bekannt wurde. Mary Blair ist praktisch die Mutter von Goofy oder Peter Pan, denn sie war eine der erfolgreichsten Zeichnerinnen bei Walt Disney.

Am vergangenen Freitag wäre sie 100 Jahre alt geworden. Mary Blair wurde 1911 in Oklahoma geboren und machte 1933 an der Chouinard School of Arts in Los Angeles ihren Abschluss. Danach startete sie ihre Karriere als Zeichnerin in der Trickfilmabteilung von Metro-Goldwyn-Mayer, ehe sie 1940 in die Walt-Disney-Studios wechselte.

Nach einer Reise mit Walt Disney nach Südamerika entstand der Zeichentrickfilm „Drei Caballeros im Sambafieber“, bei dem Mary Blair das erste Mal die künstlerische Leitung übernahm. In den folgenden Jahren war sie für einige der bekanntesten Disney-Projekte überhaupt verantwortlich: „Cinderella“, „Alice im Wunderland“ oder „Peter Pan“.

Nach „Peter Pan“ verließ sie Disney und machte sich als Grafikerin selbstständig. In dieser Zeit illustrierte sie Kinderbücher, entwarf Bühnenbilder oder Werbekampagnen für Unternehmen. Walt Disney persönlich bat sie die Attraktion „it’s a small world“ für die Weltausstellung in New York 1964 zu entwerfen. Das Fahrgeschäft fand dann seinen Weg nach Disneyland. Für den Bereich Tomorrowland in Disneyland gestaltete Blair zudem einige Wandgemälde.

1978 verstarb Mary Blair und erhielt 1991 postum von der Walt Disney Company die Auszeichnung Disney Legende.

Lauras Stern und die Traummonster in 3D

18. Oktober 2011 Keine Kommentare

Heute haben wir mal wieder etwas für die ganz kleinen Filmfans. Die Zeichentrick-Filme rund um „Lauras Stern“ haben einige Kinder begeistert. Seit vergangener Woche kommen Familien in den Genuss des neuen Teils der Reihe „ Lauras Stern und die Traummonster“, der auch in 3D zu gucken ist.

In dem Film geht es um Lauras kleinen Bruder Tommy, der einen neuen Spielzeug-Freund hat. Der „Beschützmichhund“ sorgt dafür, dass sich Tommy nicht mehr so sehr im Dunkeln oder auch im Keller fürchtet. Genau dies finden aber die Traummonster nicht besonders gut, denn sie ernähren sich von der Angst der Kinder. Je mutiger Tommy wird um so kleiner werden die Monster. Sie entführen also Tommys Hund und so reist Laura zusammen mit ihrem Bruder ins Traumland um seinen Freund zu retten…

Wie man schon an der Geschichte erkennen kann, ist „Lauras Stern und die Traummonster“ ein Film für die ganz Kleinen, die vielleicht das erste Mal ins Kino gehen. In diesem Zusammenhang ist fraglich, ob der 3D-Effekt des Films wirklich nötig ist. Natürlich ist 3D im Kino angesagt, doch die Kleinen werden wohl auch schon so von der großen Leinwand beeindruckt sein.

Die Simpsons sind gerettet – Zwei weitere Staffeln

11. Oktober 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ Sugar Daze

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In den letzten Tagen hörte man in den Medien immer wieder davon, dass die Zeichentrickserie „Die Simpsons“ eventuell eingestellt werden könnte. Grund dafür waren Streitereien um das Gehalt der Sprecher. Diese wurden nun jedoch offenbar erst einmal beigelegt und der Sender Fox erklärte, dass zwei weitere Staffeln folgen würden.

In letzter Zeit waren die Einschaltquoten der Simpsons immer weiter zurückgegangen und Fox plante Einsparungen um die Serie fortzusetzen. Dabei sollten am Ende die Sprecher auf 45 Prozent ihres Gehalts verzichten. Diese erhalten aktuell jeweils rund 400.000 Euro pro Folge. Jeder von ihnen verdient also im Jahr um die acht Millionen Dollar.

Mit der satten Kürzung waren die Sprecher nicht einverstanden. Sie schlugen stattdessen vor, auf 70 Prozent ihres Gehalts zu verzichten, wenn sie dafür an der Serie selbst und dem Merchandising dazu, was ein Milliardengeschäft ist, beteiligt werden. Bisher sind nur die beiden Erfinder der Serie beteiligt, Matt Groening und James L. Brooks.

Dem stimmte der Sender jedoch nicht zu und so wird das Thema weiterhin im Raum schweben. Angeblich haben sich die Sprecher auf eine Kürzung von 30 Prozent eingelassen und damit die kommenden Staffeln 24 und 25 möglich gemacht.

Beruhigt leben mit Rundum-Absicherung

7. Oktober 2011 Keine Kommentare

cc by flickr/ Ed Yourdon

Stellen Sie sich einmal folgende Situationen vor:

1. Das Kind verliert sein Skateboard, rennt hinterher und auf die Straße. Zwei Fahrzeuge kollidieren deswegen, von denen ein Fahrzeug der Luxusklasse einen Totalschaden davonträgt. Der Führer des zweiten Fahrzeuges wird aufgrund des Zusammenstoßes für längere Zeit arbeitsunfähig.

2. Das Kind spielt mit seinen Freunden Fußball und schießt den Ball direkt in des Nachbarn verglasten Wintergarten.

3. Das Kind klettert auf einen Baum, stürzt herunter und erleidet bleibende Schäden.

All diese Szenarien sind für Eltern eine Horrorvorstellung, zumal sie in der Regel sehr hohe Kosten nach sich ziehen. Wer trägt diese Kosten? Es gibt eine Antwort auf diese Frage: Familienversicherungen.

Familienversicherungen beinhalten in der Regel eine private Unfall-, Haftpflicht- und Lebensversicherung für alle in der Familie lebenden Personen. Diese Versicherungen werden einzeln oder in der Kombination angeboten, wobei die Kombination mit geringeren Beiträgen überzeugt. Für die Eltern kann zusätzlich eine Berufsunfähigkeitsversicherung integriert werden. Es ist angesichts von circa acht Millionen privater Unfälle pro Jahr in Deutschland immens wichtig, eine Familienversicherung abzuschließen. Viele dieser Unfälle ereignen sich durch das Fehlverhalten von Kindern. Demnach ist es angeraten, die Kinder in die Familienversicherung eintragen zu lassen, um sowohl das Kind selbst als auch die vom Kind verursachten Schäden abzusichern.

Wo findet man die geeignete Familienversicherung?

Hierbei bietet das Internet eine große Hilfe. Mit einem Versicherungsrechner wird auf einen Blick ersichtlich, welche Versicherung welche Leistungen zu welchen Beiträgen anbietet. Durch diesen Tarifvergleich kann die den eigenen Ansprüchen genügende Familienversicherung gefunden werden. Sofern man alle Versicherungen bei einer Versicherungsvertretung hat, lohnt sich auch dort die Anfrage. Einige Versicherungen geben für Stammkunden entsprechende Rabatte, so dass man unter Umständen bei gleicher Leistung weniger Beitrag bezahlt. Auch hier gilt: Kombi-Pakete sind in der Regel günstiger als der Einzelabschluss. Es ist empfehlenswert, sich speziell für die Kinder nach einer Versicherung mit Beitragsrückzahlung zu erkundigen. Diese versichert die Kinder meist bis zum 18. Lebensjahr und wird mit dem Erreichen des 18. Lebensjahres ausgezahlt.